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Amerikanische Indianerstämme

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Die Indianer Nordamerikas

In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen. über Indianerstämme, die sich stark voneinander unterscheiden. Die Indianer selbst nennen sich „amerikanische Ureinwohner“ oder.

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Ernstings Family. Grant höchstpersönlich befohlen. Sitting Bull floh daraufhin mit einigen tausend seiner indianischen Gefolgsleute ins benachbarte Kanada.

Dieser Tanz hatte seine Wurzeln in überlieferten Beschwörungs-Ritualen und war seit jeher ein fester Bestandteil der indianischen Religion.

Daraus entwickelte sich eine Massenbewegung der in den Reservaten unter schlechten Bedingungen lebenden Indianer.

Gegen alle nicht mit dem Militär kooperierenden Indianer wurden die Essens-Rationen gekürzt. Ihr Ziel lag zweihundert Kilometer südwestlich bei Pine Ridge, wo sich alle eine imaginäre Sicherheit erhofften.

US-Kavallerie aufgespürt. Die meisten Indianer kamen der Aufforderung der Soldaten nach, ihre Waffen abzugeben. Dem rücksichtslosen Einsatz von industriellen Tötungsmitteln wie Gebirgshaubitzen, Hotchkiss -Schnellfeuerkanonen, die Schuss pro Minute abfeuerten, sowie Gatling -Kanonen, einer frühen Form des Maschinengewehrs, hatten die Indianer nichts entgegenzusetzen.

Die frühen spanischen Einwanderer führten Pferde mit sich, die sich ab dem Jahrhundert rasch im Südwesten und in den Great Plains Nordamerikas verbreiteten und von vielen Indianervölkern dieser Regionen in ihre Kultur integriert wurden.

Indianervölker im Osten, mittleren Westen und im Süden Nordamerikas integrierten Pferde dagegen erst sehr spät in ihre Kultur.

Der Historiker S. Gwynne weist darauf hin, dass die Indianervölker dieser Regionen in kriegerischen Auseinandersetzungen nie beritten waren und europäischen Siedlern östlich des Mississippis noch in der ersten Hälfte des Jahrhunderts eine befremdliche Vorstellung war.

Diese machten auch die vorher sehr mühsame Jagd auf die dort lebenden Bisons wesentlich einfacher. Ehemals kleine und schwache Stämme wie die Comanche , Lakota oder Cheyenne wurden zu erheblichen Machtfaktoren in den Plains.

Gwynne bezeichnet insbesondere den Machtzugewinn der Comanchen zwischen ca. Die Bevölkerungszahlen der Indianer Nordamerikas vor dem europäischen Kontakt können nur aus nordamerikanischen archäologischen Daten sowie Annahmen zur ökologischen Tragfähigkeit abgeschätzt werden.

Als Bezugsjahr vor dem Kontakt gilt dabei zumeist das Jahr Die vorgelegten Zahlen variieren erheblich zwischen 2,4 und rund 18 Millionen Menschen.

Jahrhundert weit vorauseilten und den Kontinent entvölkerten, bevor europäischstämmige Chronisten den ersten Kontakt mit den jeweiligen Bevölkerungsgruppen hatten und die Verluste registrierten.

Dieses Bild deckt sich mit den Ergebnissen der archäologischen Forschung. Daher kann man aus archäologischen Analysen der östlichen Waldländer unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten und lokalen Sonderfaktoren eine Schätzung von zwischen 2,8 und 5,7 Millionen Menschen für Nordamerika im Jahr ableiten.

Im Jahre , noch vor der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, entstand durch den Proclamation Act erstmals ein separates Indianer-Territorium , das die Indianer im Wesentlichen von den europäischen Auswanderern trennte.

Der Indian Removal Act von autorisierte den amerikanischen Präsidenten, die östlich des Mississippi lebenden Indianer nach Westen umzusiedeln, notfalls mit Gewalt.

Insgesamt wurden rund Dies führte zu Konflikten mit den traditionell dort ansässigen Indianerstämmen. Ende des Jahrhunderts hatten die europäischen Einwanderer sämtliche Indianer unterworfen.

Die Indianer konnten aufgrund ihrer nunmehr sehr kleinen Ländereien und da das Wild sehr stark dezimiert wurde, nicht mehr als Jäger und Sammler leben, wie es zum Beispiel die Indianer der Plains vor der Reservatszeit getan hatten.

Den Erwachsenen wurden willkürlich Arbeiten aufgezwungen und die Kinder wurden von ihren Eltern getrennt und auf Internatsschulen gebracht.

Da die traditionellen Religionen eine zentrale Rolle für den Zusammenhalt indianischer Kulturen spielten, wurden religiöse Zeremonien insbesondere der Sonnentanz unter Androhung von Strafverfolgung verboten.

Ihr Leben ist jedoch nach wie vor geprägt von Rassendiskriminierung und Armut. Als solche können sie nicht über sich selbst entscheiden, sind jedoch von jeglichen Steuern befreit.

Bereits zu Beginn des Jahrhunderts senkte das kanadische Department of Indian Affairs Amt für Indianerangelegenheiten die vertraglich zugesicherten Lebensmittelrationen für Indianer.

Bis in die er Jahre wurden indianische Kinder — in Kanada wie in den Vereinigten Staaten — früh aus ihren Familien gerissen und in meist kirchliche Internate gesteckt.

Dort durften sie nicht ihre Stammessprache sprechen und mussten das Christentum annehmen. Später kamen seelische und körperliche Misshandlungen an die Öffentlichkeit.

Junge indianische Frauen wurden teilweise unter Zwang sterilisiert. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gelangten die Indianer zu einigen Rechten.

So erhielten sie in Kanada das Wahlrecht auf Bundesebene. Die ersten Missionsversuche waren allerdings nahezu alle erfolglos, da den Indianern der Gedanke einer Universalreligion und einer Bekehrung fremd war.

Wir freuen uns allzeit über Deine Nachricht an uns! Was möchtest Du tun? Frage Pflicht. Wenn wir an Indianer denken, stellen wir uns meist geschmückte Krieger vor, die durch die Prärie reiten.

In Wirklichkeit gibt es aber Hunderte von verschiedenen Indianer-Stämmen. Kolumbus entdeckte Amerika. Es gab zahlreiche Indianerstämme, wobei hier nur die bekanntesten genannt werden.

Dabei gab es bei den unterschiedlichen Stämmen eine einheitliche Zeichensprache wie weit über hundert verschiedene Sprachen. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Stämme, die hier nicht alle genannt werden.

Man geht davon aus, dass es mehr als Indianerstämme gab, bevor sie von den Europäern vertrieben wurden. Eines hatten die Indianer aber alle gemeinsam.

Sie hatten ein sehr ausgeprägtes Wissen über Medizin und Heilpflanzen und wussten genau, wie diese eingesetzt werden mussten.

Noch heute gibt es zahlreiche Heilpflanzen, die in der Medizin zum Einsatz kommen und auf das Wissen der Indianer zurückgehen eine aktuelle Liste, rund um die Kostbarkeiten der Natur, finden sie unter natur-institut.

Aber auch die Kakaopflanze war bei den Medizinmännern ein wichtiges Mittel, welches nicht nur tonisierend wirkte, sondern auch die Wundheilung beschleunigte.

Ebenso der Avocadokern, der heute in der Regel im Mülleimer landet. Dieser wurde gerieben und war ein hervorragendes Mittel gegen Durchfall.

Noch heute wird unter anderem der Griffel der Maispflanze genutzt, der sich bei Bluthochdruck bewährt hat.

Während sie hierzulande unter Drogen fallen, wussten die Indianer genau, wie diese Pflanzen helfen konnten. Der Stechapfel zum Beispiel hilft hervorragend bei Parkinson, da er beruhigend sowie entkrampfend wirkt, wenn er in einer therapeutischen Dosis verabreicht wird.

Cherokee: Weitläufig den Irokesen sprachlich verwandter Stamm im südlichen Appalachengebirge, kulturell zu den Maiskulturen des Südostens gehörig.

Die Cherokee und ihre Nachbarn kamen schon im Jahrhundert nach Westen umgesiedelt und fanden in Oklahoma eine neue Heimat. Im Gegensatz zu den vielen anderen Indianervölkern Nordamerikas verfügten sie über ein Regierungs- und Verwaltungssystem , das man mit westlichem Standard vergleichen konnte.

Die Stammesmitglieder hatten richtige Berufe, wie z. Auch sie bauten als Hauptnahrung Mais an. Heute leben in den USA und in Kanada rund Die Kultur der Chippewa wird auch heute noch von den Franzosen geprägt, obwohl diese schon früh von den Engländern ins Abseits gedrängt wurden.

So entwickelte sich das Volk im Nach der Übernahme von Feuerwaffen im Jahrhundert begannen die Chippewa ihr Stammesgebiet nach Westen auszudehnen und zwangen so ihre westlichen Nachbarn, aus den Waldgebieten in die offene Prärie auszuweichen.

Chippewyan: Zu den nördlichen Athapasken gehörende Gruppe von Indianern, die im nördlichen Waldgebiet hauptsächlich von Jagd und Pelzhandel leben.

Diese nördlichen Gruppen kannten keine strikte politische Organisation, sondern bildeten mehr oder weniger verbündete Gruppen.

Comanchen: Die Comanchen lebten ursprünglich im Jahrhundert in den östlichen Rocky Mountains im heutigen Wyoming und gehörten zur Sprachfamilie der uto-aztekischen Shoshonen.

Sie waren zu dieser Zeit noch ein primitives Volk und bestritten ihren Lebensunterhalt als Jäger und Sammler. Die Comanchen waren ein sehr kriegerisches Volk.

Nachdem sie immer tiefer in den Süden vorgedrungen waren, führten sie gegen alle, die versuchten ihr Land in Besitz zu nehmen, Krieg.

Creek: Eigentlich versteht man unter diesem Namen die Muskogee-Indianer, unter deren Initiative und Leitung eine Liga verbündeter Stämme entstand, die ebenfalls als Creek-Indianer bezeichnet wurden.

Die Muskogee gehörten zu den wichtigsten Vertretern der südöstlichen Maisbaukultur. Der Name Creek deutet darauf hin, dass ihre Siedlungen stets an Bächen engl.

Als Behausung verwendeten sie das Langhaus und als Nahrung bauten sie hauptsächlich Mais an. Sie selber nannten sich Absaroka, womit ursprünglich ein krähenartiger Vogel beschrieben wurde, so dass die Bezeichnung Krähenindianer eigentlich nicht korrekt ist.

Die Crow waren Nomaden und lebten von der Büffeljagd. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten. In der zweiten Hälfte des Die Dogi waren bereits um ausgerottet.

Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten. Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte.

Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an. Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde.

Jahrhundert kamen sie in den Besitz von Pferden. Von da an begannen sie, jenseits der Rocky Mountains auch Büffel zu jagen.

Kulturell gehören diese Indianer zum östlichen Waldgebiet. Die Fox-Indianer sind durch die Beschreibung Maximilian v.

Wieds bekannt geworden. Kulturell gehören die Hopis zu den Pueblo-Indianern. Seit dem Jahrhundert in Kontakt mit Europäern, haben die Hopis ihre eigene Kultur überraschend gut bewahrt.

Heute existieren rund 3. Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd.

Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige. Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen.

Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist. Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

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Andererseits wird der Begriff Indianer auch von Online Spieleseiten Sprechern heute Mafiose, ohne dass etwas Abwertendes mitklingt.
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